5 vegane Proteinquellen, an die du vielleicht noch nicht gedacht hast

Schon mal von Amarant, Tempeh oder Seitan gehört? In diesen und weiteren Nahrungsmitteln schlummern verborgene Proteinquellen, die völlig frei von tierischen Inhalten sind. Wir

Nüsse, Linsen, Bohnen und Soja beinhalten ja bekanntlich viel Protein. Wer sich also vegetarisch oder sogar vegan ernähren möchte, kann sich auf diese bekannten Lebensmittel besinnen und leckere Gerichte zaubern. Doch wusstest Du, dass es auch eine ganze Reihe von proteinreichen Lebensmitteln gibt, an die Du vielleicht nicht sofort denken würdest?

 

Tempeh

Tempeh stammt aus Indonesien; es handelt sich dort um ein traditionelles ProDukt, das etwa auf dem Markt und in vielen Restaurants angeboten wird. Tempeh besteht aus getrockneten Sojabohnen, die Durch die Beimpfung mit Sporen einer Rhizopus-Kultur fermentiert werden.

Ähnlich wie auch Tofu kann man Tempeh beispielsweise marinieren und anschließend entweder gebraten oder sogar frittiert servieren. Es schmeckt leicht nussig und angenehm mild und ist – da sehr proteinreich – extrem sättigend.


Amarant

Amarant galt bei den Azteken als Grundnahrungsmittel. Es handelt sich dabei um den Samen der Amarant-Pflanze, welche ein winterhartes Gewächs ist. Amarant ist Gluten frei und enthält neben einer großen Portion Protein auch allerhand Aminosäuren. Die Samen kann man sehr gut in Kuchen und Müsliriegeln verarbeiten und so bei akuten Gelüsten nach Naschkram stattdessen zu etwas Gesünderem greifen.


Seitan

Seitan ist ein beliebter Fleischersatz. Es handelt sich dabei um ein Produkt aus Weizeneiweiß mit einer fleischähnlichen Konsistenz. Es ist extrem sättigend und lässt sich auf vielfältige Art und Weise verarbeiten.


Hafer

Hafer ist ein extrem proteinreiches Getreide, das sich auf eine Vielzahl von Arten zubereiten lässt. Du kannst dir morgens für ein Power-Frühstück Haferbrei zubereiten und mit Früchten Deiner Wahl toppen. So wird Dein Porridge angenehm süß und das ganz ohne Zugabe von raffiniertem Zucker! Haferflocken kannst Du auch mit zerdrückten Bananen zu gesunden Pancakes verarbeiten.

Mit einem Proteinanteil von 15 % und einer ganzen Reihe wertvoller B-Vitaminen eignet sich Hafer auch super als Power-Snack vor oder nach dem Training. Rühre ein paar Esslöffel Haferflocken in einen Shake oder Smoothie für einen Energie-Kick „on the go“.


Kartoffeln

Hättest Du gedacht, das Kartoffeln echte Protein-Bomben sind? Und damit nicht genug: Sie stecken auch noch voller Vitamin C, B-Vitaminen und wertvollen Mineralstoffen wie Magnesium und Kalzium. Dabei sind sie überaus kalorienarm und bestehen zu 77% aus Wasser! Die smarte Knolle kannst Du in zahlreichen Gerichten verarbeiten, beispielsweise in Aufläufen und Eintöpfen, oder auch pur als Ofenkartoffeln und Kartoffelspalten mit leckerem Joghurt-Dip.

 

 

 

 

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