4 Last Minute Ideen zum Muttertag

Bald ist Muttertag und damit wird es Zeit, einfach mal “Danke” zu sagen. Wenn du noch ein paar tolle Last Minute Geschenkideen suchst, bist du hier genau richtig. Bereite deiner Mutter einen fantastischen Ehrentag und überrasche sie mit einem liebevoll zusammengestellten Geschenk.

Danke für alles!

Für dieses schnelle DIY-Geschenk brauchst du nur eine Schachtel Merci Schokolade, Stifte und etwas buntes Papier. Umwickele jedes Schokoladenstück in der Schachtel mit etwas Papier und schreibe darauf, warum deine Mutter so toll ist oder bedanke dich für Dinger in der Vergangenheit, die sich für dich getan hat!

Das ist eine liebe Aufmerksamkeit mit der du deiner Mutter und allem, was sie für dich tut, richtig Anerkennung zollst.


Survival Kit

Mama sein ist ganz schön schwer! Kinder erziehen, Seelentröster sein, Haushalt schwingen und eventuell einen Vollzeitjob jonglieren schafft ganz schön. Wenn deine Mutter öfter mal gestresst ist, dann stelle ihr doch schnell ein Mama Survival Kit zusammen. Schnapp dir ein großes Glas mit Schraubdeckel und pack allerlei Kleinigkeiten hinein: Eine gute Schokolade, leckeren Entspannungs-Tee, eine Kerze, Duftöl,…Deiner Fantasie sind keine Grenzen gesetzt!


DIY Gutscheinbuch

Zeit, deiner Mutter mal hier und da unter die Arme zu greifen oder ihr etwas Gutes zu tun: Du kannst ihr ein selbst gestaltetes Gutscheinbuch schenken. Lade sie beispielsweise zum Eisessen ein, koch das Abendessen, nimm sie mit zu einem Spa-Tag oder wasch ihr Auto. Deine Mutter wird sich freuen!


Selbstgebastelte Karte

Vergiss die gekauften Karten und gestalte stattdessen eine ganz individuelle. Hierfür brauchst du Fingerfarben oder Wasserfarben und etwas Pappe. Bemale deine Hand komplett mit einer Farbe und drücke sie noch feucht auch eine weiße Blanko-Karte. Schneide nun aus der Pappe eine Blumentopf-Form aus und klebe sie so auf die Hand, dass die halbe Handfläche inklusive Finger noch hervorschaut. Male nun mit bunten Farben je eine Blüte an jeden Finger. Nun kannst du rund um die Blume oder auch auf dem Blumentopf deine Glückwünsche schreiben!

Babyalarm? Kinderleicht sparen in der Schwangerschaft

Entscheide dich für neutrale Babysachen

Ach wie süß, eine kleine Prinzessin ist unterwegs! Wird jetzt deshalb das Kinderzimmer vom Bettchenbezug über das Mobile bis hin zum Teddy in Pink dekoriert? Keine besonders gute Idee! Falls du irgendwann mal ein zweites Kind haben möchtest und diesmal einen Jungen erwartest, bist du nämlich ganz schön aufgeschmissen. Oder möchtest du deinen Sohn tatsächlich in rosa Strampler mit Herzchendruck stecken?

Babyausstattung hat Sparpotential. Die Kleinen wachsen aus den Klamotten wahnsinnig schnell heraus und auch Kinderwagen oder Babyspielzeug werden gar nicht so lange gebraucht. Die Sachen sind normalerweise noch in einem super Zustand und können durchaus an jüngere Kinder weitergegeben werden. Deshalb macht es viel mehr Sinn, auf die ohnehin etwas unsinnige Rosa – bzw. Blau-Regel zu verzichten und auf eine geschlechtsneutrale Babyausstattung zurückzugreifen. Sobald dein Kind dann etwas größer ist und du Vorlieben und Interessen erkennst, kannst du das Zimmer ja immer noch individuell einrichten.


Leihe dir von Familie und Freunden oder greife zu Second Hand Artikeln

Babykleidung, Kinderwagen, Hochstühle, Babybettchen, und und und. Die Liste an Anschaffungen, die vor der Geburt des Babys getätigt werden müssen, ist lang und wird scheinbar mit jedem Tag länger. Dabei brauchst du gar nicht alles einzukaufen. Viele Dinge – wie Kinderwagen oder Babybett – werden nicht lange gebraucht. Ruckzuck ist dein Kind raus gewachsen oder möchte lieber im Buggy sitzen und die Welt erkunden. Frage in deinem Umkreis nach ob du dir nicht etwas leihen kannst. Vielleicht haben ja eine gute Freundin oder eine nette Nachbarin noch eine Kiste Babykleidung oder ein paar Spielzeuge, die sie entbehren können.

Auf Platformen wie Ebay Kleinanzeigen findest du außerdem immer Second Hand Artikel, mit denen du einen ganzen Batzen Geld sparen kannst.


Verzichte so weit es geht auf Umstandskleidung

Umstandsmode ist teuer –dabei wirst du sie nicht lange tragen. Fange deshalb also zu Beginn der Schwangerschaft  nicht damit an, wilde Shoppingtouren zu unternehmen und bergeweise Umstandskleidung nach Hause zu schleppen. Manche Schwangere passt noch lange in ihre normale Jeans oder vielleicht greifst du sogar lieber zu bequemen Leggins und langen Oberteilen. Schau erst mal in deinem Schrank nach, welche Teile man auch während der Schwangerschaft noch gut tragen kann. Dann kannst du damit anfangen, deine Garderobe um einige wichtige Teile aufzustocken für die späteren Monate in der Schwangerschaft: Also zum Beispiel Umstandshosen oder passende BHs. Denk immer daran, du wirst Umnstandskleidung nur wenige Monate lang tragen und danach vermutlich schnell wieder in deine alten Klamotten passen wollen: Es lohnt sich also nicht, hier viel Geld auszugeben

Extra-Tipp: Mit einem Schwangerschaftsband kannst du zu Beginn noch aushelfen und damit etwas länger in deine alten Hosen passen.


Nimm alle Hilfsleistungen in Anspruch, die dir zustehen

Der Staat greift Schwangeren und Familien mit diversen Hilfsleistungen unter die Arme – darauf solltest du nicht verzichten! Informiere dich darüber, was dir zusteht und nimm alle Geldleistungen in Anspruch.

Zu den Zuschüssen zählen beispielsweise Mutterschaftsgeld, Kindergeld und Elterngeld. Unter Umständen kannst du auch Wohngeld erhalten und so einen Zuschuss zu den Mietkosten bekommen. Als Schwangere hast du außerdem einen Anspruch auf eine Hebamme und einen Geburtsvorbereitungskurs. Das musst du nicht selbst bezahlen, denn die Krankenkasse übernimmt die Kosten. Erkundige dich am besten frühzeitig beim Amt, was dir zusteht und fülle rechtzeitig alle Anträge aus.


Schau dich auf Baby-Messen um

Denn dort winken satte Rabatte! Du bekommst auf Messen nicht nur einen großen Teil der Babyausstattung um ein Vielfaches günstiger, sondern du kannst auch Workshops besuchen und beispielsweise einen Erste-Hilfe-Kurs machen.

 

 

 

 

So schaffst du es trotz Kindern ein Monatsbudget einzuhalten

Ohne Kinder einkaufen gehen

Mit Kindern den Wocheneinkauf erledigen: Nicht wenigen Eltern graut davor. Alles dauert scheinbar irgendwie ein bisschen länger, die Kinder langweilen sich irgendwann und fangen vielleicht sogar an zu nörgeln. Stress pur“ Versuch mal mit einem weinenden Kleinkind in Ruhe die Einkaufsliste abzuarbeiten. Du neigst wahrscheinlich eher dazu, schnell nur irgendwas zu greifen und nicht einmal Preise zu vergleichen. Das schlägt sich dann auch im Geldbeutel nieder! Stressfreier ist es, den Nachwuchs beim Partner zu lassen und schnell allein loszufahren. Wenn du dann wieder zu Hause bist, können alle beim Auspacken mithelfen. Es macht auch nicht nur aus finanzieller Sicht viel mehr Sinn, ohne Kinder in den Supermarkt zu fahren: All die Süßigkeiten, ungesunde Snacks und Softdrinks sind sehr verlockend…wer da nicht aufpasst, kommt mit reichlich Produkten nach Hause, die gar nicht gebraucht werden und darüber hinaus auch noch gesundheitsschädlich sind.


Schülerausweise mitnehmen

Nicht nur im Kino, sondern auch im Schwimmbad, auf Ausstellungen und in Freizeitparks bekommt man als Schüler einen vergünstigten Eintritt. Deshalb immer die Schülerausweise mitnehmen! So lässt sich so mancher Familienausflug gut stemmen.


Staatliche Zuschüsse in Anspruch nehmen

Kindergeld und Elterngeld sind ja jedem bekannt. Man kann es direkt nach der Geburt des Kindes beantragen und es steht jedem Kind bis zum 18. Lebensjahr zu. Studenten oder Auszubildende erhalten Kindergeld sogar bis 25 Jahre. Eltern, die relativ wenig verdienen und möglicherweise ihre Kinder nicht optimal versorgen können, erhalten außerdem Kinderzuschlag. Wem es vor den Kosten für Schulausflüge und ähnlichem graut, kann Bildungs-und Teilhabeleistungen beantragen. Diese stehen normalerweise Familien zu, die Hartz VI beziehen.


Von Anfang an etwas zurücklegen

Wer sich von Anfang an ein Sparpolster anlegt, dem fällt es nachher leichter ein Monatsbudget einzuhalten. Am Besten fängst du schon mit der Geburt deines Kindes an, jeden Monat einen bestimmten Betrag zu sparen. Egal, ob dann irgendwann in den nächsten 18 Jahren ein teurer Schulausflug, ein kostspieliges Geburtstagsgeschenk oder vielleicht sogar eine OP anstehen, du kannst immer auf dein Gespartes zurückgreifen und dein Monatsbudget so etwas entlasten.

 

Vom Wiegenlied zum Wachstumsschub: 7 Must Have Apps für Mütter

SleepCycle

Chronischer Schlafmangel ist für Eltern kein Fremdwort. Wenn auch bei dir die Augenringe bis zu den Kniekehlen hängen, dann solltest du dir ein angenehmes Mittagsschläfchen gönnen. Lass deinen Partner mal für eine halbe Stunde nach dem Baby schauen und tank neue Energie. Damit dein Mittagsschlaf aber nicht zu lang wird, und du danach womöglich noch erschöpfter bist, kannst du zu dem Schlafphasenwecker SleepCycle greifen. Dank des hochsensiblen Bewegungssensors weckt dich der Wecker automatisch, bevor du in die Tiefschlafphase übergehst. So wachst du nach einem Power Nap erholt und voller Energie auf!


Identify Tree

Den Kindern die Welt erklären – das ist eine der schönen Aufgaben als Mutter oder Vater. Schnapp dir deine Kleinen mal öfter für einen ausgedehnten Spaziergang und begebt euch im heimischen Wald oder Park auf Erkundungstour. Da gibt es sicherlich viele Vögel und Eichhörnchen zu beobachten oder ihr könnt Blumen pflücken. Falls ihr euch öfter mal fragt, an welchem Baum ihr gerade vorbei spaziert, dann hat die Identify Tree App in Zukunft die Antwort! Anhand von Blattform, Größe und anderen Merkmalen lassen sich beispielsweise Eiche, Buche, Birke oder Ahornbaum spielend leicht identifizieren.


Geocaching

Diese App ist besonders praktisch, wenn man schon größere Kinder hat und sie auf langen Spaziergängen optimal beschäftigen möchte. Geocaching ist eine Art Schatzsuche für Groß und Klein. Mittels angegebener Koordinaten könnt ihr Rätsel und Aufgaben lösen und somit eurem „Schatz“ immer näher kommen.

Mit der praktischen Geocaching App sind lange Spaziergänge nicht mehr langweilig für die Kids!

 

Baby Sleep Sounds

Ein Baby, das nicht genug Schlaf bekommen hat, ist ein unzufriedenes Baby – das wissen alle Eltern nur zu gut! Falls dein Kind auch schlecht einschläft und einfach nicht zur Ruhe kommt, dann probier es mal mit der App Baby Sleep Sounds. Damit kannst du deinem Baby nicht nur Schlafmusik vorspielen, sondern auch andere Geräusche, wie Fön, Staubsauger oder das Brummen eines Autos. Monotone Geräusche haben erwiesenermaßen eine besonders beruhigende Wirkung auf Babies. Nicht umsonst gilt das sogenannte „Weiße Rauschen“ als super Einschlafhilfe für Babies. Das Rauschen erinnert dein Baby an bekannte Geräusche aus dem Mutterleib und hilft ihm dabei, sich zu entspannen und geborgen zu fühlen.

Hilf deinem Baby dabei, entspannt einzuschlafen

Baby Monitor & Alarm

Egal, ob du diese App als Übergangslösung verwendest – beispielsweise wenn dein Babyphone kaputt gegangen ist und du auf die Lieferung des neuen Teils wartest – oder als Einstieg, sie kann alles, was ein „echtes“ Babyphone auch kann und sogar noch mehr! Wenn dein Baby nachts wach wird und weint, ruft dich die App automatisch an. Um dein Kind zu beruhigen kannst du ihm mit der Baby Monitor & Alarm App deine eigene Stimme oder auch Schlaflieder vorspielen. Ein praktisches Activity Log zeichnet alle Aktivitäten und Geräusche im Kinderzimmer auf.


Baby Places

Hilfe, wo finde ich einen tollen Kinderspielplatz, ein kinderfreundlichen Restaurant oder auch einfach nur die beste Kinderarztpraxis? Praktisch, wenn man als Eltern eine Liste griffbereit hat! Mit der App Baby Places findest du genau das, nämlich babyfreundliche Orte überall in deiner Stadt. Wenn ihr also beispielsweise einen Familientrip mit Baby plant, musst du in Zukunft nicht mehr gestresst nach einem Wickelraum oder einem geeigneten Restaurant suchen. Mit nur einem Klick bekommst du nicht nur die Adresse und Kontaktnummern angezeigt, sondern auch Bewertungen und Kommentare von anderen Eltern.


Oje, ich wachse  

In den Wochen und Monaten nach der Geburt eines Babies sind viele Eltern ratlos: Warum weint mein Baby plötzlich so viel? Wieso ist es so anhänglich und möchte nur noch auf dem Arm getragen werden? Grund sind meist die zehn Entwicklungsphasen, die jedes Baby durchläuft  – auch „Schub“ oder „Sprung“ genannt. Die App Oje, ich wachse entstand auf der Grundlage des gleichnamigen Bestsellers und basiert auf fundierter, wissenschaftlicher Forschung im Hinblick auf die mentale und körperliche Entwicklung eines Kindes. Mit der praktischen App kannst du nun also erste Anzeichen eines bevorstehenden Entwicklungsschubs deuten und dich darüber informieren, welche neuen Fähigkeiten dein Baby dadurch lernt. In einer anschaulichen Tabelle wird die Entwicklung deines Babies dargestellt und du bekommst eine Menge Tipps, wie du dein Kind in dieser wichtigen Phase unterstützen kannst.

Schon bald lernt dein Baby motorische Fähigkeiten, wie beispielsweise das Greifen

5 Tipps, wie deine Kinder in Zukunft beim Aufräumen mit anpacken

Viele Eltern kennen das: Im Kinderzimmer türmen sich die Spielsachen, um Hausaufgaben zu machen, muss erst mal der Schreibtisch freigeräumt werden. Kinder räumen eben nicht gerne auf, deshalb muss man manchmal zu kleinen Tricks greifen. Wenn es bei dir auch öfter mal Streit gibt, weil die Kinder lieber vorm Fernseher sitzen, statt mitanzupacken, dann probier es in Zukunft mal mit diesen Tipps:

Setze eine Belohnung fest

Unangenehme Arbeiten machen mehr Spaß, wenn sie mit einer Belohnung verbunden sind. Und nein, damit meinen wir nicht, dass du deinem Kind jedes Mal 5€ in die Hand drücken solltest, wenn es seine Spielsachen wegräumt. Das wäre sogar eher kontraproduktiv und würde möglicherweise dazu führen, dass in Zukunft ohne eine Geldbelohnung kein Finger mehr gerührt wird. Besser ist es, wenn die Belohnung eher subtil angeboten wird. Probier es mit Sätzen wie „Wer hilft mir jetzt Staub wischen, bevor wir ein Eis essen gehen?“ oder „Morgen kommen Oma und Opa zu Besuch, los wir räumen jetzt alle zusammen auf. Da freuen sie sich!“. Wenn du weißt, dass dein Kind einen größeren Wunsch hat, beispielsweise ein Freizeitparkbesuch oder Reitstunden, lässt sich das prima kombinieren. Beklebe ein großes Glas mit einem Bild des Freizeitparks als Visualisierung und rege deine Kinder an, sich die Erfüllung des Wunsches zu erarbeiten. Du kannst beispielsweise für jedes Mal aufräumen einen kleinen Ball geben, den dein Kind ins Glas werfen darf. Ist das Glas voll, wird der Ausflug geplant. So werden deine Kinder bestimmt in Zukunft motivierter sein, beim Aufräumen und Putzen mitzuhelfen.


Mach ein Spiel daraus 

Spielend leicht putzen – ja, bitte! Aufräumen muss gar nicht langweilig sein. Du kannst aus nahezu allem ein lustiges Spiel machen. Wenn dein Kind beispielsweise den Boden fegen soll, dann klebe ein Viereck in der Mitte des Raumes auf und fordere dein Kind auf, alles in dieses Viereck zu fegen. Noch spannender wird es, wenn dabei eine Stoppuhr läuft. Im Wohnzimmer haben wir 5 Minuten gebraucht, geht es in der Küche vielleicht schneller?

Geschwisterkinder können gegeneinander antreten und beispielsweise in Windeseile Socken sortieren oder CDs einräumen – der Kreativität sind keine Grenzen gresetzt!


Stell einen Timer

„Los, wir räumen jetzt dein Zimmer auf!“: Das klingt für Kinder so, als ob heute sonst nichts anderes mehr ansteht. Niemand möchte stundenlang aufräumen, wenn also ein Ende in Sicht ist, geht alles viel einfacher und schneller. Stell einen Wecker, der in 30 Minuten klingelt und fordere deine Kinder auf, sich eine halbe Stunde lang konzentriert ums Aufräumen zu kümmern. Wenn du merkst, dass die Kids trödeln, werden Strafminuten draufgerechnet. Wichtig ist, dass du konsquent bleibst. Wenn der Wecker klingelt, ist Schluss mit Aufräumen – auch wenn noch nicht alles erledigt ist.


Verteile die Aufgaben richtig

Wie du das richtig anpackst, kommt auf deine Kinder an. Manche Kids langweilen sich schnell, wenn sie immer die gleichen Aufgaben erledigen möchten und fangen unter Umständen an, sie nur noch nachlässig zu erledigen. Wenn du soetwas bemerkst, solltest du darüber nachdenken deinem Kind neue Aufgaben zu geben, gerne auch solche, die etwas anspruchsvoller sind. Vielleicht findet dein Sohn oder deine Tochter es mittlerweile öde, immer nur Staub zu wischen und würde lieber mal die Geschirrspülmaschine ausräumen?

Anderen Kinder hingegen fällt es leichter, immer mit den gleichen Aufgaben betreut zu sein. Wenn dein Nachwuchs also beispielsweise weiß, dass jeden Tag der Müll rausgebracht werden muss, spielt sich eine Routine ein. So wird auch garantiert nichts vergessen.


Vermittele Verantwortung

Kinder müssen erst mal verstehen, warum überhaupt aufgeräumt wird. Möglicherweise stört sie selbst das Chaos nämlich gar nicht und sie müssen lernen, warum eine saubere und ordentliche Umgebung wichtig ist. Natürlich solltest du mit gutem Vorbild voran gehen und ihnen von Anfang an diese Werte vermitteln. Wenn ein Kind in einem aufgeräumten Haus aufwächst, wird es davon geprägt und möchte später auch gerne Ordnung halten. Ab einem bestimmten Alter kann es dann eben auch selbst mit anpacken und sehen, wieviel Arbeit dahinter steckt. Falls du also dazu neigst, das Haus immer dann blitzeblank zu putzen, wenn die Kinder in der Schule sind oder schlafen, dann bekommen sie deinen Arbeitseinsatz nicht mit – das Haus wird quasi von Zauberhand sauber. Besser ist es, wenn du ihnen erklärst „Wenn wir nicht sauber machen, wird es dreckig. Ich verbringe viel Zeit damit, aufzuräumen und zu putzen.“ Auf diese Art und Weise animierst du deine Kinder dazu, mitzuhelfen und selbst dazu beizutragen, dass das Haus in einem ordentlichen Zustand bleibt.

 

 

 

Urlaub mit Teenagern – mit diesen Tipps ist jeder glücklich

Wenn die eigenen Kinder noch klein sind, ist alles so einfach im Urlaub: Egal, ob Wandern gehen, ein Eis an der Seepromenade essen, in den Bergen Schlitten fahren oder am Strand spielen, alles wird begeistert angenommen. Auch im Restaurant gibt es kaum Probleme, denn ein Kinderteller mit Würstchen und Kartoffelbrei schmeckt immer. Falls doch mal Langeweile aufkommt, kann man die Kleinen mit einem Malbuch wunderbar beschäftigen und sich am Ende des Tages über strahlende Augen freuen. Ist der eigene Nachwuchs dann aber erst mal in der Pubertät, gehen im Familienurlaub nicht selten die Probleme los. Das Hotel ist doof, das Essen auch und außerdem spricht hier ja keiner Deutsch! Plötzlich sehen sich Eltern mit Problemen konfrontiert, die noch wenige Jahre zuvor nicht existiert haben. Vielleicht mutiert dein Sohn plötzlich zu einem schnippischen 15-Jährigen, der sich den ganzen Tag hinter seinem Smartphone verschanzt. Viele Eltern stehen dann vor der Hürde, einen stressfreien Familienurlaub zu planen und dabei jedem gerecht zu werden.

Das kann eine echte Herausforderung sein! Deshalb haben wir für dich ein paar Tipps gesammelt, wie du einen tollen Urlaub mit Teenagern verbringen kannst.


Jeder darf mitbestimmen

Das ist wohl die oberste Regel: Dein Kind ist vielleicht schon 14, 15 Jahre alt und hat längst eigene Interessen. Nimm das ernst! Bei der Urlaubsplanung sollten deshalb auch die Teenager Mitspracherecht haben. Sprüche a la „Wir zahlen den Urlaub, also entscheiden wir auch, wo es hingeht“ führen bestenfalls dazu, dass der Nachwuchs in Zukunft nicht mehr mitfährt.

Wenn ihr ein Urlaubsziel findet, dass die Interessen aller Familienmitglieder abdeckt, steht einem perfekten Urlaub hingegen nichts mehr im Wege. Super sind Club-Hotels, aber auch Individualreisen mit Übernachtung in einem Wellnesshotel und zahlreichen Ausflugsmöglichkeiten. So kann man sich entspannen, aber auch ausgedehnte Radtouren, Shoppingausflüge oder Spritztouren in die nächste Stadt unternehmen.


Nehmt gleichaltrige Gesellschaft mit

Im Teenageralter gehen Kinder nicht mehr so unbefangen aufeinander zu wie noch als Kleinkind– damit der Nachwuchs aber nicht nur den ganzen Tag vor dem Laptop sitzt, kann es sich anbieten, einen Freund oder eine Freundin mitzunehmen. Ab einem bestimmten Alter können die zwei dann auch allein unterwegs sein, sofern sie zu einer bestimmten Zeit wieder im Hotel sind. Falls ihr doch allein in den Urlaub fährt, kann eine Anlage mit Teenie-Club eine gute Lösung sein. So lernt dein Kind Gleichaltrige leichter kennen und bekommt jede Menge Animation geboten.


Verhaltensregeln im Vorraus aufstellen

Ein komplettes Handy- und Laptop-Verbot im Urlaub kommt definitiv nicht gut an, denn „Generation online“ will auch – oder gerade dann – in den Ferien mit Freunden von zu Hause in Kontakt bleiben. Trotzdem könnt ihr im Vorraus bereits ein paar Regeln festlegen, beispielsweise dass das Smartphone bei gemeinsamen Mahlzeiten auf dem Zimmer bleibt. So erspart ihr euch am Urlaubsort hitzige Diskussionen. Auch andere Fragen sollten schon zu Beginn des Urlaubs geklärt werden: Welche Aktivitäten werden grundsätzlich als Familie unternommen? Wann muss ich zu Hause sein? Wichtig ist auch: Sei nicht zu streng, und drück auch mal ein Auge zu. Eine 16-Jährige möchte auch mal mit Freunden in die Clubdisco gehen und nicht um 18 Uhr auf dem Zimmer erscheinen müssen. Im Urlaub kann man es also ruhig auch mal ein bisschen lockerer angehen lassen. Trotzdem sollten gemeinsame Unternehmungen nicht zu kurz kommen. Einigt euch beispielsweise darauf, morgens gemeinsam zu frühstücken und den Mittag miteinander zu verbringen. Nachmittags kann dann jeder seinen individuellen Interessen nachgehen, bevor man sich abends wieder zum Essen trifft.


Freiheiten schenken

Lass deine Tochter und deinen Sohn im Urlaub ruhig auch mal auf eigenen Beinen stehen. Wenn ihr vorher Absprachen getroffen habt, kann nichts schief gehen. Lass dein Kind selbst entscheiden, ob es sich am Strand oder am Pool aufhalten möchte, ob es am Animationsprogramm teilnehmen will oder ob es vielleicht sogar lieber im Hotel bleibt, wenn ihr als Eltern einen Ausflug machen möchtet. Eltern sollten im Urlaub ihre Kinder im Teenageralter auf keinen Fall bevormunden – das sorgt nur für schlechte Stimmung. Deine Kinder werden hingegen viel selbstständiger, wenn sie auch mal selbst Entscheidungen treffen können.

 

Die 6 praktischsten Baby Gadgets

Im 21. Jahrhundert wird alles zunehmend automatisiert, denn Technologien entwickeln sich unaufhaltsam weiter. Längst gibt es für alle möglichen Alltagssituationen eine App oder ein Gadget, die uns das Leben leichter machen sollen. Auch das Großziehen eines Babies ist da keine Ausnahme. Babymärkte überall auf der Welt werden überschwemmt von den neuesten Entwicklungen, die Eltern unterstützen, Abläufe vereinfachen und Sorgen nehmen sollen. Manche dieser Produkte sind sicherlich unsinnig, bei anderen jedoch kann man nur rufen: Hallelujah! Endlich!

Hier stellen wir dir ein paar der praktischsten Baby Gadgets vor, auf die die Welt wirklich gewartet hat!


Motorola Babyphone

Bei diesem Gadget handelt es sich um eine Art Babyphone und Baby Timer in einem. Es zeigt dir nämlich unter anderem an, wie lang dein Baby schon schläft und wann du das letzte Mal die Windel gewechselt hast. Das kannst du dir auch so merken? Vielleicht. Die Chancen sind jedoch hoch, dass du nach wochenlangem Schlafmangel nicht einmal mehr weißt, wann du deine Haare das letzte Mal gewaschen hast. Spaß. Für routinierte Mehrfacheltern mag die Anschaffung überflüssig sein, gerade junge Erstlingseltern dürften durch die Timer-Funktion aber etwas beruhiger sein auch wirklich alles richtig zu machen.

Auch sehr praktisch: Der Baby Timer wird mit einem Nachtlicht geliefert.


SOLMORE Sternenhimmel

Der SOLMORE Sternenhimmel Projektor wirft bunte Sterne und Monde an Babys Schlafzimmerdecke. Die Farben können entweder einzeln ausgewählt oder kombiniert werden. So kann dein Baby vom Bettchen aus den Sternenhimmel betrachten und beruhigt einschlafen. Auch für größere Kinder eignet sich der Projektor, denn er kann als Nachtlicht verwendet werden.


Selbsterwämende Babyflasche

Es muss mal besonders schnell gehen oder du möchtest deinem Kind unterwegs die Flasche geben? Wenn es keine geeignete Möglichkeit gibt, den Flascheninhalt aufzuwärmen, kann das schwierig werden. Nicht jedoch mit der selbsterwämenden Babyflasche von Paul & Stella! Das ganze funktioniert völlig ohne Strom und Batterien, sondern mit einem Wämemodul, das du immer wieder verwenden kannst. Nach der Benutztung lädst du es einfach im kochenden Wasserbad neu auf. Mit einem Knopfdruck kannst du Milch, Wasser oder auch Tee in wenigen Minuten auf die perfekte Temperatur bringen. Die exakte Temperatur wird dir an der Flasche mit einem angebrachten Thermometer angezeigt. Ab jetzt brauchst du unterwegs keine lästigen Thermoskannen mehr herumschleppen!

 

 

4moms 3D-Babywippe mamaRoo

Diese Babywippe ist absolut genial. Die Anschaffungskosten von fast 300€ bescheren dir wahrscheinlich erst mal Schweißausdrücke, aber du wirst sehen, jeder Cent ist gut investiert. Hast du ein Baby, das schlecht einschläft? Sehr unruhig ist und leicht wieder wach wird? Manche Mütter bringt es verständlicherweise zur Verzweiflung, wenn scheinbar nichts das Kind beruhigen kann. Vorbei sind die Zeiten, in denen du mit dem Baby im Arm nächtelang durch die Wohnung gewandert bist. Diese Babywippe imitiert Rotationsbewegungen und schaukelt dein Kind sanft in den Schlaf. Du kannst aus 5 verschiedenen Bewegungen wählen („Autofahrt“ ist eine davon), die Geschwindigkeit bestimmen und mit eingebauten Naturgeräschen zusäzlich eine beruhigende Stimmung schaffen. Ein angebrachtes Mobile regt zum Spielen an, wenn das Baby wach ist.

 

 

 

Angelcare Sensormatte

Ein Baby zu bekommen ist eine emotionale Achterbahnfahrt. Im einen Moment fühlt sich noch alles so an, als ob man das schon irgendwie hinbekommt, im nächsten wird man von den irrationalsten Ängsten geplagt: Mache ich alles richtig? Geht es meinem Baby gut? Gerade der Plötzliche Kindstod versetzt Eltern in Angst und Schrecken – auch wenn Sie Sterberate stark zurückgegangen ist, stellt er immer noch die dritthäufigste Todesursache für Babys unter einem Jahr dar. LINK

Was den plötzlichen Kindstod verursacht, ist nicht klar. Fakt ist jedoch, dass es häufig im Schlaf passiert. Bauchlage, zugedecktes Köpfchen oder Geburtsdefekte werden alle als Ursache für das plötzliche Versterben eines ansonsten gesunden Babies verdächtigt. Falls ihr zu den Eltern gehört, die vor lauter Sorge keine ruhige Minute mehr haben, wenn das Baby schläft – legt euch die Angelcare Sensormatte zu. Sie überwacht die Atmung deines Kindes und sendet im Falle eines Aussetzers einen Alarm. So könnt ihr die Schlafenszeit eures Babies bestimmt etwas sorgenfreier verbringen.


Baby Shusher

Dein Baby wacht nachts öfter auf und lässt sich kaum mehr beruhigen? Dann probier es mal mit dieser Einschlafhilfe. Ein konstanter „Sch“-Ton beruhigt dein Kind und versetzt es zurück in den Bauch der Mutter. Dabei hast du die Wahl zwischen einer Spanne von 15 oder 30 Minuten – lange genug also, um die Schreiphase des Kindes zu unterbrechen und es sanft wieder einschlafen zu lassen.