Nie mehr ab in die Tonne! Diese Kerne sind gut für Dich

Die Kerne von Früchten und Obst sind bei dir vermutlich immer im Mülleimer gelandet, richtig? Damit sollte jetzt Schluss sein! So manche Kerne haben nämlich faszinierende Eigenschaften und stecken voller Nährstoffe. Hier siehst du ein paar Beispiele und welche Vorteile der Verzehr der Kerne für dich hat:

 

Avocado:

Lass den Avocadokern gut trocknen und reibe ihn anschließend mit einer Küchenreibe zu einem feinen Pulver. Dieses kannst du in Smoothies rühren oder über dein Müsli geben. Das Pulver schützt vor freien Radikalen, ist also besonders gesund und hilft sogar bei Mangebeschwerden. Außerdem reguliert es den Cholesterinspiegel, wirkt krebshemmend, stärkt dein Immunsystem und verschafft dir gesunde, glänzende Haare! Deinen Haustieren solltest du aber auf keinen Fall etwas abgeben, denn das darin enthaltene Persin ist giftig für Tiere.


Papaya:

Papaya ist eine beliebte exotische Frucht. Die kleinen schwarzen Kerne spucken die meisten von uns jedoch aus. Das solltest du in Zukunft lassen, denn sie sinbd richtig gesund für dich! In den Kernen befinden sich große Mengen von Papain. Es trägt zur Thrombosenpräventation bei und wirkt entzündungshemmend. Außerdem stärken die Kerne dein Immunsystem und wirken als echte Batkeriellen-Killer. Sogar deinem Haustier kannst du Papayakerne geben – sie wirken als Wurmkur gegen Knötchenwürmer oder Fadenwürmer.


Kirschen:

Kirschkernkissen lassen sich zum Kühlen oder Wärmen verwenden und lindern Schmerzen von Verletzungen oder Nackenverspannungen. Die Kissen kannst du entweder teuer in Geschäften kaufen, oder einfach selbst machen! Du brauchst für die SOS- Variante lediglich einen Waschlappen und die getrockneten, sauberen Kirschkerne. Gib die Kerne in den Waschlappen und binde ihn mit einem Band zu. Nun ab in die Mikrowelle und schon kannst du dich über langanhaltende Wärme freuen – und das ohne einen Cent ausgegeben zu haben.


Wassermelone:

Mittlerweile gibt es in Supermärkten sogar kernlose Melonen zu kaufen. Was die wenigsten Menschen wissen: Wassermelonenkerne sind gut für dich!

Die Kerne stecken voller Ballaststoffe und helfen dir somit bei der Verdauung. Außerdem ist das Antioxidant Citrullin gut für Herz, Kreislauf und dein gedächtnis. Eine ganze Ladung Vcitamin A,B und C sowie Eisen und magnesium stecken auch in den Kernen. Die Kerne kannst du gemahlen in Smoothies geben oder mit heißem Wass eraufbrühen.

Die besten Ernährungs-Apps zum Abnehmen und Wohlfühlen

Viele Menschen haben den Wunsch ihre Ernährung umzustellen und gesünder zu leben. Gerade wenn man unter Diabetes, Bluthochdruck oder Sodbrennen leidet, ist es wichtig, zu wissen was man isst. Vielleicht möchtest du aber auch abnehmen und künftig Mahlzeiten ohne Zucker und Kohlenhydrate zu dir nehmen. Damit dir die Umstellung etwas leichter fält und du dich vorallem trotzdem ausgewogen ernärst, haben wir hier die besten Ernährungs-Apps für dich zusammengestellt:


Kalorien Check

Was hat mehr Kalorien, Putenbrust oder Geflügelsalami? Kann ich mit einer Kiwi oder einer Grapefruit mehr Vitamin C zu mir nehmen? Wissen, was drin ist – gar nicht so einfach bei Lebensmitteln. Die App „Kalorien Check“ greift dir dabei unter die Arme. Über 3000 Nahrungsmittel und Getränke sind darin aufgelistet, sodass du genau sehen kannst, was du eigentlich zu dir nimmst. Du kannst bereits konsumierte Lebensmittel auch auf einem persönlichen Kalorien-Konto speichern und weißt so, wann du langsam machen musst.


Food Navi

Vielfalt ist der Grundstein einer ausgewogenen Ernährung. Falls du dir nicht sicher bist, wieviel Kohlenhydrate, Obst, Gemüse, Milchprodukte, Fisch oder Fleisch du jede Woche zu dir nehmen solltest, dann lade dir das „Food Navi“ runter. Die Mengeneinheiten werden individuell berechnet und die App berücksichtigt auch, ob du Vegetarier oder Veganer bist.


Trinkwecker

Ein nettes kleines Gadget für alle, die öfter mal vergessen ausreichend Wasser zu trinken. 1,5 bis 2 Liter Flüssigkeit sollte ein Erwachsener am Tag zu sich nehmen, gerade wenn man unterwegs ist oder auch tagsüber auf der Arbeit vergisst man das regelmäßige Trinken jedoch schnell. Abends fühlt man sich dann oft schlapp und die Haut sieht fahl aus. Der Trinkwecker hält nicht nur fest, wieviele Einheiten du schon getrunken hast, sondern erinnert dich auch regelmäßig daran, noch ein Glas zu trinken.


NOOM Coach

Wenn du dich nicht nur besser ernähren, sondern auch abnehmen willst, dann ist die NOOM Coach App perfekt für dich. Du kannst deine Mahlzeiten eingeben und mit einem praktischen Ampel-System sehen, was du zu dir nimmst. „Grün“ bedeutet beispielsweise gesundes, kalorienarmes Essen, Vorsicht jedoch bei „Rot“. Hierbei handelt es sich um Genussmittel wie Schokolade oder Alkohol. Ein Schrittzähler gehört ebenso zur App wie ein Trainings-Protokoll, um über Yoga-Einheiten oder Sportstunden Buch zu führen. Deinen Gewichtsverlust kannst du ebenfalls regelmäßig eingeben und dich über Erfolge freuen. Du brauchst einen kleinen Motivations-Schub? Keine Sorge, per Wischbewegung wirst du mit motivierenden Sprüchen angespornt.


Shopwell

Mit der Shopwell App kannst du schon im Geschäft sehen, was du genau kaufst. Das ist besonders praktisch, wenn du beispielsweise unter Diabetes oder einer Allergie leidest. Die App schlät dir bei einem ungesunden oder unpassenden Produkt auch eine bessere Alternative vor.


Vebu

Vebu ist die perfekte App für Vegetarier und Veganer, die auf der Suche nach einem geeigneten Restaurant sind. Die App zeigt dir an, welche Restaurants sich in deiner Nähe befinden, die vegetarisches oder veganes Essen servieren. Mit dazu gibt es einen praktischen Diskussionsleitfaden und klasse Antworten, falls du in eine Konfrontation mit Fleischessern gerätst.


Schwanger & Essen

Während der Schwangerschaft gibt es vieles zu beachten, unter anderem musst du eventuell auch deine Ernährung umstellen. Praktische Tipps bekommst du mit der App Schwanger & Essen.

Du kannst ein individuelles Profil anlegen, mit dem Namen der Eltern, des Babies, des errechneten Geburtstermins usw. Im Ernährungs-Check findest du Antworten auf Fragen wie „Esse ich jetzt für zwei?“. Außerdem wirst du an Vorsorgeuntersuchungen und Fitness-Übungen erinnert.

 

 

 

 

Investieren oder sparen: Was stärkt wirklich unser Immunsystem?

Vitamin C

Vitamin C gilt als der Renner unter den Nahrungsergänzungsmitteln. Ihm wird eine unglaublich starke Wirkung auf das Abwehrsystem zugeschrieben. Gerade im Winter wird das Wundermittelchen gegen Erkältungen empfohlen – jährlich werden über 110.000 Tonnen weltweit hergestellt. Vitamin C ist auch tatsächlich gut für dich, jedoch leiden Deutsche normalerweise nicht unter Vitamin C Mangel. Beispielsweise nimmst du mit nur 100 g Brokkoli schon deinen Tagesbedarf ein und bist so mit etwas Gemüse als Beilage schon vollkommen  abgedeckt. Es ist daher eigentlich unnötig zusätzlich Vitamin C in Form von Pillen oder Brausetabletten zu sich zu nehmen. Hier kannst du also guten Gewissens sparen.


Saunabesuch

Regelmäßige Saunagänge helfen, deine Abwehr zu stärken, aber nur wenn darauf Kaltbäder erfolgen. Denn die Temperaturschwankungen regen das kardiovaskuläre System an. Als Folge wird dein Körper besser durchblutet, Lympozyten werden in die Schleimhäute transportiert und so mehr Abwehrstoffe produziert. Außerdem kannst du auch durch regelmäßige Saunabesuche mit Kaltbädern die Thermoregulation deines Körpers verbessern und somit besser mit kalten Temperaturen umgehen. Es lohnt sich also durchaus gerade im Winter öfter mal in einen Saunabesuch zu investieren.

Saunabesuche inklusive Kaltbäder können dich unempfindlicher gegen Kälte machen

Sport

Sport führt in der Tat zu einer höheren Konzentration der Abwehrzellen. Wichtig ist jedoch, dass der Körper nicht einer zu starken Belastung ausgesetzt wird, denn danach wärst er zunächst gegen Viren noch anfälliger. Besser ist also ein moderates Training! Auch solltest du genügend Zeit für die Erholung einplanen. Je nach Training sollten das 24 bis 36 Stunden sein, bei einem besonders harten Training kannst du sogar bis zu 84 Stunden pausieren. Keine Angst, du brauchst übrigens nicht in ein teures Fitness-Studio zu gehen. Wie man beim Sport machen sparen kann, haben wir dir hier erklärt.


Eiskalte Duschen

Keine Sorge, du brauchst nicht auf deine warme Dusche am Morgen zu verzichten. Kalte Duschen haben erwiesenermaßen keine Auswirkung auf dein Immunsystem, sie werden dich also nicht vor der ein oder anderen Erkältung schützen. Viel mehr verbessern sie die Thermoregulation deines Körpers. Das heißt, du kannst mit einem plötzlichen Kälteeinbruch besser umgehen und frierst nicht mehr so schnell. Krank werden kannst du aber immer noch! Nach dem Duschen solltest du trotzdem regelmäßig die Beine kalt abbrausen: Das ist nämlich gut für die Gefäße und fördert die Venen- und Arterienfunktion. Es lohnt sich also dennoch ab und zu mal morgens in eine Wachmacher-Dusche zu investieren.


Probiotika

“Actimel aktiviert Abwehrkräfte” – den Werbeslogan kennt vermutlich jeder. Probiotika sollen die Abwehrkräfte stärken, dementsprechen erfreuen sich die kleinen Fläschchen im Kühlregal großer Beliebtheit. Auch Branchenriese Yakult wirbt mit einer positive Wirkung dank Milchsäurebakterien. Doch was ist dran?

Fakt ist, wer das Immunsystem stärken möchte, sollte den Darm stärken. Tatsächlich können  Probiotika zu einem günstigeren Krankheitsverlauf führen. Sie wirken jedoch nicht bei jedem! Also einfach mal ausprobieren und eine Probiotika-Kur einlegen. Danach kannst du individuell entscheiden, ob es sich lohnt zu investieren oder ob du lieber sparen willst.


An apple a day…

…keeps the doctor away? Grundsätzlich ist es natürlich gesund, viel Obst zu essen. Wenn du jedoch auf der Suche nach Früchten bist, die dein Immunsystem stärken, dann solltest du hauptsächlich zu Zitronen, Grapefruit, Orangen oder Guaven greifen. Auch Bananen, Heidelbeeren, Brombeeren und Kirschen machen dich fit! Statt in Nahrungsergänzungsmittel solltest du also stattdessen lieber regelmäßig in frisches Obst investieren. Gerade wenn du saisonal kaufst, kostet dich das nicht einmal viel. Im Winter ist es natürlich schwierig bestimmte Obstsorten zu bekommen. Du kannst dann zu rotem, gelben oder grünen Gemüse greifen wie Spinat, Brokkoli, Grünkohl oder Tomaten. Diese enthalten neben Vitalstoffen auch Beta-Carotin. Das ist die Vorstufe von Vitamin A und stärkt dein Immunsystem!

 

Viel frisches Obst und Gemüse stärkt die Abwehrkräfte

 

Tschüss, Schnupfen & Co.: Die besten Hausmittel für dich

Sodbrennen gehört zu den sogenannten Volkskrankheiten, Rückenschmerzen auch, und Kopfschmerzen erst Recht. Jedes Jahr erkranken Tausende Deutsche an der Grippe, an Blasenentzündung oder schleppen wochenlang einen lästigen Schnupfen mit sich herum. Meistens führt der erste Weg zur Apotheke, denn man möchte so schnell wie möglich wieder auf die Beine kommen. Der Medikamentenkonsum ist hoch, im Jahr 2012 gab jeder Deutsche pro Kopf mehr als 500€ für Arzneimittel aus. Medikamente wie Aspirin, Ibuprofen und Paracetamol gehören zur Standard-Hausapotheke und werden von den meisten Menschen ganz selbstverständlich eingenommen – leider jedoch auch zu oft und das ist auf Dauer alles andere als gesund! Wir haben dir hier ein paar nützliche Hausmittel zusammengetragen, mit denen du dir bei den gängigsten Krankheiten schon etwas Linderung verschaffen kannst.

Oft verschaffen auch Hausmittel bei Schnupfen & Co. Linderung

Schnupfen

Wer einen Schnupfen hat, ist ganz schön gebeutelt. Nachts fällt es schwer zu schlafen, denn die Nase ist verstopft und man bekommt nicht richtig Luft. Da man nur durch den Mund atmen kann, kommen meist noch ein trockener Rachen und somit Schmerzen dazu. Viele leiden auch über ein Druckgefühl im Kopf und eine ständig laufende Nase. Konzentrieren auf der Arbeit oder in der Schule fällt da schwer.

Abhilfe schafft das Inhalieren mit Latschenkieferöl. Das gibt es meist in der Apotheke oder im Reformhaus zu kaufen und kostet gerade mal 6 Euro.

Wenn du an frische Zweige kommst, ist es natürlich noch besser. Diese lässt du einfach circa 5 Minuten in Wasser und inhalierst anschließend den Dampf. Schon bald kannst du wieder freier atmen!

Spar dir das Schlucken vieler Pillen und setz stattdessen auf Hausmittel

 

Husten

Ein praktisches Hausmittel bei Husten ist selbstgemachter Zwiebelsirup. Dieser wirkt nicht nur antibakteriell, sondern kann auch störenden Schleim lösen. Schneide dazu eine Zwiebel klein und gib die Würfel zusammen mit 3 Esslöffeln Honig in ein verschließbares Gefäss. Lass alles für circa 8 Stunden ziehen und seihe dann den Honig ab. Anschließend behandele deinen Husten dreimal täglich mit zwei Teelöffeln Zwiebelsirup. Den Sirup solltest du spätestens alle zwei Tage neu herstellen und derweil im Kühlschrank aufbewahren.


Magenschmerzen

Bei fiesen Magenschmerzen kann Kohl Abhilfe schaffen. Die darin enthaltene Aminosäure Glutamin optimiert die Blutzufuhr zum Magen und unterstützt die Wiederherstellung der Magenschleimhaut.

Die Schmerzen sollten nach etwas Kohl bald nachlassen. Ansonsten vermeide bei Magenschmerzen auf jeden Fall zu süße, fettige oder scharf gewürzte Speisen und greif stattdessen zu schonender Kost wie Reis oder auch nur mal etwas Brot.


Blähungen

Blähungen können ganz schön heftige Schmerzen verursachen! Damit du dich nicht quälen musst, kaue einige Fenchel-oder Kümmelsamen. Die darin enthaltenen ätherischen Öle vermindern die Gasbildung. Falls dir der Geschmack nicht zusagt, probier es doch mal mit etwas Papaya! Die exotische Frucht enthält Enzyme, die helfen, die Nahrung besser aufzuspalten. Auch Ingwertee regt die Verdauung an. Von blähenden Lebensmitteln wie Kohl, Vollkornreis, Bohnen und Milchprodukte solltest du absehen! Eine ausfürliche Liste dieser Lebensmittel findest du hier.


Kopfschmerzen

Kopfschmerzen plagen regelmäßig so viele Leute, dass es schon zu den Volkskrankheiten zählt. Natürlich ist es einfach, schnell ein Aspirin zu schlucken, auf Dauer greifen diese Medikamente jedoch den Magen an und sind alles andere als harmlos. Besser probierst du es mal mit natürlichem Vanille-Extrakt. Darin enthalten ist Eugenol, ein ätherisches Öl. Dieses hat nicht nur schmerzlindernde Eigenschften, sondern hilft auch dabei verstopfte Blutgefässe frei zu machen.  Auch ein wenig Pfefferminzöl kann guttun. Massiere mit einigen Tropfen deine Schläfen und gönn dir etwas Ruhe.

Bei häufigen Kopfschmerzen solltest du auch auf eine gerade Haltung und genügend Flüssigkeitszufuhr achten. Manchmal hilft es schon bei den ersten Anzeichen zwei große Glas Wasser zu trinken und vielleicht eine Runde an der frischen Luft spazieren zu gehen. Wer unter Migräne leidet, sollte auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen, um ernsthafte Erkrankungen auszuschließen.

 

Bei Kopfschmerzen solltest du auf genügend Flüssigkeit achten

Niedriger Blutdruck

Wer unter niedrigem Blutdruck leidet, fühlt sich schlapp und kraftlos, kann im schlimmsten Fall sogar ohnmächstig werden! Wenn du merkst, dass dir schwummrig wird, leg dir sofort hin und lagere die Beine hoch. So wird dein Gehirn wieder mit ausreichend Blut versorgt. Auch kalte Güsse helfen, denn sie bringen deinen Kreislauf in Schwung. Ein tolles Hausmittel ist ein selbstgemachter Sud aus Besenginster und Weißdorn. Besenginster enthält Tyramin und Spartein. Diese wirken auf das Reizleitungssystem des Herzens. Weißdorn ist ein regulierendes Mittel, welches dafür sorgt, dass die Herzkranzgefässe gut durchblutet werden. Mische für den Tee je 10 g gemahlener Kräuter und übergieße einen Teelöffel pro Tasse mit kochendem Wasser. Lass den Tee eine Viertelstunde ziehen, anschließend kannst du die Kräuter abseihen und das Getränk zu dir nehmen. Drei Tassen täglich können helfen, dich in Schwung zu bringen!


Halsweh

Ein Hausmittel, das schon zu Omas Zeiten bekannt war, ist der Quarkwickel. Streiche dazu frischen Quark auf ein Baumwoll- oder Leintuch und wickel es dir für circa 5 Minuten um den Hals. Der Quark wirkt kühlend und kann die Schmerzen etwas lindern. Alternativ trink reichlich Salbeitee oder auch Leinsamen-Wasser. 


Übelkeit

Bei Übelkeit und akutem Breichreiz solltest du natürlich erst mal nichts essen. Später kannst du zu magenschonender Kost wie Zwieback oder Bananenbrei greifen. Auch Möhrensuppe oder Möhrenbrei kann Abhilfe schaffen, denn das orange Gemüse ist voller Ballaststoffe. Diese binden Giftgase im Darm.


Rückenschmerzen

Bei Rückenschmerzen solltest du dich schonen und dir ein warmes Bad oder eine warme Dusche gönnen. Das entspannt die Muskeln und lindert Schmerzen. Gib etwas Thymianöl ins Badewasser oder bereite ein Solebad vor. Dazu solltest du mindestens 5 Kilogramm Salz in heißem Wasser auflösen und ein Bad von circa 15 Minuten nehmen.


Sodbrennen

Viele Menschen leiden unter Sodbrennen und werden von unangenehmen Schmerzen geplagt. Das passiert nämlich, wenn die Magensäure in die Speiseröhre zurückläuft! Falls du Kaugummi zur Hand hast, kannst du im Notfall erst mal darauf zurückgreifen. Kaugummi regt nämlich die Speichelproduktion an und Speichel wiederum neutralisiert die aggressive Magensäure. Auch Mandeln sind ein gutes SOS-Mittel. Zerkaufe dafür langsam eine Hand voll Mandeln.

Auch Kartoffelkochwasser hilft, denn es bindet überschüssige Magensäure. Ein Glas vor dem nächsten üppigen Essen kann schon Abhilfe schaffen.


Blasenentzündung

Die typischen Anzeichen einer Blasenentzündung sind ständiger Harndrang, Schmerzen beim Wasserlassen sowie allgemein Schmerzen in der Blasengegend. Am besten trinkst du viel Flüssigkeit und versuchst so die Bakterien “herauszuschwemmen”. Auch ist jetzt viel Ruhe angesagt und vorallem solltest du die Blasenregion warm halten, beispielsweise mit einem dicken Pulli oder einer Wärmflasche. Bei länger anhaltenden Beschwerden oder Fieber ist jedoch ein Gang zum Arzt angebracht.