Protipp: So gibst du kein Geld mehr aus, das du gar nicht hast!

Am Ende vom Geld ist immer noch so viel Monat übrig? Da geht es nicht nur dir so! Viele Leute neigen dazu, haltlos Geld auszugeben, Ersparnisse anzutasten und Budgets zu überziehen, also sprich: Geld auszugeben, das sie eigentlich gar nicht haben! Falls dir das auch öfter mal passiert, haben wir dir hier ein paar Tipps zusammengetragen, wie du es in Zukunft schaffst, weniger – oder zumindest kontrollierter – Geld auszugeben.

 

Setze dir ein Sparziel

Es wird dir so viel leichter fallen, zu sparen, wenn du ein festes Ziel vor Augen hast. Also setz dir direkt am Anfang des Monats ein Sparziel fest! Vielleicht gibt es ein bestimmtes Schmuckstück, das du dir gönnen möchtest, oder einen teuren Sprachkurs? Oder eventuell musst du auch einfach einen bestimmten Betrag für deinen geplanten Sommerurlaub sparen. Was es auch ist, behalte dein Ziel fest vor Augen. Wenn du dann das nächste Mal im Begriff ist, einen Impulskauf zu tätigen, solltest du dir dein Sparziel in Erinnerung rufen. Es macht doch immerhin viel mehr Spaß sich etwas Besonderes zu gönnen, als über den Monat hinweg für diese und jene Kleinigkeit Geld aus dem Fenster zu werfen, oder? Denk immer daran, auch 2€ für einen morgendlichen Take Away Kaffee auf dem Weg zur Arbeit läppern sich am Ende des Monats zu fast 40€ zusammen! Da kannst du dir doch locker den Kaffee in einem Thermosbecher mitbringen und die 40€ für etwas Schöneres sparen.


Lege ein festes Budget fest

Die meisten von uns müssen sich wohl leider an ein festgelegtes Budget halten und fleißig Geld sparen. Falls dir ein Monatsbudget zu unübersichtlich ist und du trotzdem immer schon alles am Anfang des Monats ausgibst, dann kann dir ein Wochenbudget weiterhelfen. So musst du nur für einen kürzeren Zeitraum und nicht so weit im Voraus planen. Wirklich hilfreich beim Einhalten eines Budgets sind zum einen ein Haushaltsbuch und zum anderen diverse Budget-Apps, wie beispielsweise Moneylover.


Plane deine Ausgaben im Voraus

Vorausplanung wird dir einiges an Geld sparen. Du kannst beispielsweise alle deine Mahlzeiten jeweils eine Woche zuvor planen und vermeidest so nach Feierabend unnötige Last Minute Einkäufe von teuren Fast Food Gerichten. Plane am Anfang vom Monat auch schon alle anderen Ausgaben ein, die jeden Monat anfallen – Handyrechnung, Netflix, eventuell Kontaktlinsen oder ähnliches. Das hilft dir immerhin das wöchentliche Budget besser zu planen und es kommen nicht plötzlich unerwartete Ausgaben auf dich zu. Vielleicht hast du am Ende des Monats ja sogar noch etwas Geld übrig und kannst etwas ansparen.


Spar dir dein Geld auf für Lustkäufe am Ende der Woche

Ein spontaner Shoppingausflug am Anfang der Woche? Ohje, ganz fies. Das reißt direkt ein Loch in dein wöchentliches Budget und für den Rest der Zeit bist du umso stärker eingeschränkt. Kaufe lieber am Anfang der Woche alles Nötige ein, was du unbedingt brauchst, zum Beispiel Lebensmittel. Dann kannst du am Ende der Woche das Geld, das du noch übrig hast, für Lustkäufe ausgeben und dir einen Shoppingtrip gönnen.


Verzichte auf Kartenzahlung

Mit Bargeld in der Tasche gibst du weniger aus – ja, da ist wirklich was dran! Wenn du bei Shoppingausflügen öfter mal mit Kreditkarte zahlst (nach dem Motto „Augen zu und durch!“) erwartet dich am Ende des Monats eine fiese Kreditkartenrechnung. Besser ist es, wenn du dir ein bestimmtes Budget setzt, bevor du einen Laden betrittst und das Geld dann bar dabei hast. Wenn dein Geldbeutel leer ist, geht es nach Hause! So geht sparen ganz einfach.

Auch beim Lebensmitteleinkauf kannst du dich mit Bargeld in der Tasche besser zügeln und du verzichtest eher auf Spontaneinkäufe.


Gehe nicht aus Langeweile shoppen

Es gibt so viele Dinge zu tun, die dich keinen Cent kosten! Gehe spazieren, besuche ein Museum, triff dich mit Freunden oder lade deinen Partner zu einer Date-Night bei dir zu Hause ein. Bei solchen kostenlosen Unternehmungen sparst du nicht nur automatisch Geld, du wirst dich auch besser erholen, als wenn du in deiner freien Zeit durch ein volles Einkaufszentrum hetzt. Außerdem wirst du weniger zu spontanen Shoppingausgaben verleitet, wenn du gar nicht erst einen Laden betrittst.

 

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