Sparteufel und Camping-Fans aufgepasst: Tipps für einen günstigeren Camping-Urlaub

Wähle dein Reiseziel sorgfältig aus
Campingplätze am Gardasee oder an der Costa Brava sind meist gut besucht und entsprechend teurer als in anderen Gegenden. Fahr doch für deinen nächsten Campingurlaub mal nach Holland, Kroatien oder Polen. Dort gibt es auch wunderschöne Gegenden und das Wetter kann besonders in Kroatien im Sommer definitiv mit Italien mithalten! Außerdem sparst du in solchen günstigen Gegenden viel Geld, nicht nur womöglich auf dem Campingplatz, sondern auch in Geschäften, Restaurants und auf Souveniers.
Noch günstiger wird es natürlich, wenn du auf Benzin sparen kannst und es nicht weit hast zum Urlaubsort! Schau dich doch mal innerhalb Deutschlands um und mach Urlaub einfach im eigenen Land. Gerade am Bodensee, an der Ostsee oder auch in diversen Kurorten im Süden des Landes kann man eine prima Auszeit genießen und viel Neues entdecken.

 

Mit unseren Tipps kannst du auf deinen Camping-Urlaub bares Geld sparen!

Bleib zeitlich flexibel

Wenn du flexibel bist, vermeide es in der Hochsaison zu reisen und weiche stattdessen auf die Nebensaison aus. In den meisten Gebieten ist auch dann noch schönes Wetter und dir entgeht nichts. Vorallem sparst du auf die Dauer viel Geld. Auf dem Campingplatz Dornum kostet ein Stellplatz für ein Wohnmobil in der Hochsaison 12€ pro Tag, in der Nebensaison jedoch nur 7€! Das rentiert sich gerade bei ein oder zwei Wochen Urlaub definitiv!


Kaufe clever ein

Kaufe deine Lebensmittel im lokalen Supermarkt ein und koch selbst, statt in Restaurants essen zu gehen. Die meisten Wohnmobile verfügen über eine kleine Kochstelle. Falls du keinen Zugang dazu hast, dann benutze die Campingküchen oder bereite ein leckeres Barbecue an der Feuerstelle vor.
Greif beim Einkaufen vorallem immer zu lokalen Produkten, statt importierten. Die sind viel günstiger und du kannst bares Geld sparen! Wenn du unbedingt etwas ganz bestimmtes haben möchtest, kauf es schon zu Hause im heimischen Supermarkt ein und nimm es mit. Das eignet sich auch gut für Grundnahrungsmittel, denn je nachdem, wo es hingeht, können auch die teurer sein in den lokalen Supermärkten.


Sei dein eigener Reiseführer

Zieh auf eigene Faust los und erkunde die Sehenswürdigkeiten vor Ort allein. Du kannst dir entweder bereits zu Hause oder auch vor Ort einen guten Reiseführer zulegen und bist so perfekt ausgerüstet für dein nächstes Abenteuer. Auch am Campingplatz lassen sich Insider-Tipps austauschen oder frag einfach Einheimische nach Sehenswertem im Umkreis. Die meisten Leute freuen sich über (höfliche!) Touristen und geben gern Auskunft.


Spare auch im Urlaubsalltag

Auch vor Ort gibt es noch genügend Möglichkeiten, clever zu sparen. Fahre mit dem Fahrrad oder geh wenn möglich zu Fuß statt den Bus zu nutzen oder gar für ein teures Mietauto zu bezahlen. Bücher für die Urlaubslektüre kannst du dir in den meisten Büchereien kostenlos oder gegen einen geringen Mitgliederbeitrag ausleihen, statt sie zu kaufen. Auch Second Hand Shops führen oft Bücher. Dort kannst du dann deinen Lesestoff nach dem Urlaub auch abgeben – der nächste Urlauber freut sich bestimmt!
Selbst am Campingzubehör lässt sich sparen – nur bitte nicht am falschen Ende! Gerade Zelte und Schlafsäcke sollten von hoher Qualität sein, damit du warm und trocken nächstigst. Sparen lässt sich hingegen zum Beispiel sehr gut am Kochgeschirr. Greif zu Utensilien aus dem Army-Shop statt alles in einem Laden für Profi-Campingausrüstung zu kaufen. Im ASMC Shop kostet ein Set Aluminium-Kochgeschirr für 2 Personen inklusive Topf, Pfanne, Schalen und Löffel nur 19,99€. Das Alu Geschirr reicht vollkommen aus und ist zudem auch noch besonders leicht zu tragen. Bei Bergfreunde zahlst du hingegen für ein Profi-Kochset mehr als 80€.
Abends möchtest du in geselliger Runde relaxen? Statt mehrere Flaschen Wein oder gar Schnaps zu kaufen, kannst du Bowle selbst machen. Dafür brauchst du zwar auch die ein oder andere Flasche Alkohol, jedoch wird der Wein oder der Sekt bei einem Bowle-Rezept mit Säften und Früchten gestreckt – so kommt unterm Strich mehr raus!

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