Tierisch sparen ganz leicht gemacht – 5 Spartipps für Haustierhalter

Vorsorge Checks erstatten lassen

Bei vielen Tierversicherungen kannst du dir Vorsorge Checks erstatten lassen. Auch Hunde und Katzen können ernsthaft krank werden und unter Umständen an Diabetes, Rheuma oder Krebs erkranken. Zum Vorsorgeschutz gehören unter anderem diverse Impfungen, Wurmkuren und Zecken-und Flohmittel. Auch Routineuntersuchungen wie ein Blutbild oder ein Gentest gehören dazu. So können Krankheiten schon früh erkannt und behandelt werden.

Futter-Abos nutzen

Viele Shops bieten ein Futterabo für Hunde und Katzen an. So bekommt du das Futter nicht nur immer pünktlich direkt zur Haustür geliefert, sondern kannst normalerweise sogar bares Geld sparen.

So ein Futterabo lohnt sich definitiv vom ersten Tag, denn selbst wenn du noch nicht weißt, welche Marke dein Tier gut verträgt oder welches Produkt gefüttert werden soll, kannst du das jederzeit nachträglich anpassen. Bei Pets Premium kannst du dir 5% Treuerabatt sichern und bekommst ab 19€ Warenwert den Versand geschenkt. Bei Futalis gibt es immerhin noch 4% Rabatt beim Abschluss eines Futterabos, bei Alsa Hundewelt kassierst du 5% Preisvorteil und gratis Geschenke bei jeder Lieferung. Alle Abos sind natürlich jederzeit kündbar und nicht an eine Mindestlaufzeit gebunden.


Futter und Leckerlis selbst zubereiten

Zuckerfreie und gesunde Leckerlis kannst du ganz einfach zu Hause backen. Hier und hier sind ein paar tolle Rezepte, für die du nicht viele Zutaten brauchst und die garantiert gesünder für dein Tier sind als so manch gekauftes Produkt. In vielen Leckerlis aus dem Laden stecken nämlich Zucker oder andere schädliche Inhaltsstoffe. DIY Leckerlis schonen natürlich auch deinen Geldbeutel!

Profis können sogar das Futter für ihre Vierbeiner komplett selbst anmischen. Du solltest jedoch genügend Informationen einholen, denn es ist nicht damit getan, deinem Hund einfach nur frisches Fleisch anzubieten. Auch Tiere brauchen eine ausbalancierte Diät und müssen bestimmte Nährstoffe zu sich nehmen. Mangelerscheinungen oder Unverträglichkeiten sind ein ernstes Thema und können dein Tier wirklich krank machen! Soja solltest du beispielsweise völlig vermeiden, denn das pflanzliche Eiweiß kann von Hunden nur schlecht verdaut werden. Hier findest du ein paar Tipps, was du beachten musst, wenn du dein Haustier ausgewogen ernähren möchtest.


Neukundenrabatte nutzen

Die meisten Shops bieten Neukunden Rabatte an. Auch wenn du dich für den Newsletter anmeldest, bekommst du oft einen 5€ Gutschein oder 10% Rabatt auf deine nächste Bestellung. So kannst du viele Produkte für deine Fellnase günstiger kaufen. Auch Haustiershops machen Winterschlussverkäufe oder bieten vor Weihnachten satte Rabatte an. Schau dann öfter mal nach, wenn du in größere Anschaffungen wie Katzenkratzbäume oder Hundeboxen investieren möchtest.

 

Bei Steuern und Versicherung sparen

Mittlerweile kannst du die Betreuungskosten für dein Tier von der Steuer absetzen! Falls du also in Urlaub fährst und dein Vierbeiner von jemandem in den eigenen vier Wänden versorgt wird, kannst du diese Dienstleistung von der Einkommenssteuer abziehen lassen. Sie gilt als „haushaltsnahe Dienstleitstung“ aber wirklich nur, wenn dein Tier vom Tiersitter zu Hause versorgt wird – dann kannst du deine Einkommenssteuern um 20 Prozent der Betreuungsaufwendungen vermindern.

Auch bei Tierversicherungen kannst du unter Umständen sparen und bei größeren Tierarzt-Rechnungen – beispielsweise nach OPs – finanzielle  Unterstützung bekommen. Je nachdem, welche Rasse du besitzt, können die Versicherungsbeiträge unterschiedlich ausfallen. Wenn du eine Hunderasse besitzt, welche besonders anfällig für ein bestimmtes Leiden ist, musst du teurere Beiträge zahlen. Auch ältere Tiere können dich mehr kosten. Schau dir mal dieses praktische Vergleichsportal an.

 

 

 

 

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