Barceló
Chocolissimo
Beate Uhse
Blumenfee
Happy Socks
Wolford
Fleurop
Travador
Mey

Namenspate des Valentinstags ist vermutlich der Bischof Valentin von Terni, der im 3. Jahrhundert n. Chr. lebte.
Er setzte sich über das Verbot des Kaisers Claudius II. hinweg, welches besagte, dass Soldaten nicht heiraten dürfen. Er glaubte nämlich, dass ledige Männer mit mehr Elan und Kampfgeist in den Krieg ziehen.
Bischof Valentin traute jedoch trotzdem zahlreiche Paare nach christlichem Ritual und schenkte ihnen nach der Zeremonie sogar eine Blume aus seinem Garten. Angeblich waren die von ihm geschlossenen Ehen besonders glücklich.
Für seinen Mut, sich gegen einen Kaiser zu stellen, musste er jedoch mit dem Leben bezahlen: Er wurde am 14. Februar 269 auf Befehl Claudius II. hingerichtet. Seitdem wird Valentin von Terni als Schutzpatron der Liebenden verehrt.

Im 15. Jahrhundert wurden in England am Vorabend des Valentinstags per Los Pärchen gebildet, die sich dann mit Geschenken oder auch selbst geschriebenen Gedichten beschenkten. Englische Auswanderer brachten den Brauch in die USA, wo er sich noch heute großer Beliebtheit erfreut. Amerikaner geben gerne sogar mal bis zu 100 US-Dollar am Tag der Liebenden aus!
In Deutschland wird der Valentinstag erst seit den 1950er Jahren gefeiert. Besonders gutes Geschäft machen an diesem Tag die Blumenhändler, denn ein schöner Rosenstrauß gehört für viele Paare am Valentinstag dazu. Auch Pralinen, Parfüm oder Gutscheine werden gerne geschenkt. 78% der Damen möchten an diesem besonderen Tag gerne einen kleinen Liebesbeweis oder ein aufmerksames Geschenk erhalten. Übrigens geben besonders junge Menschen im Alter von 25-34 Jahren am meisten Geld für den Valentinstag aus - von exklusivem Schmuck bis hin zum Kurztrip nach Venedig!